Arbeitsberatung, Coronavirus | 31.03.2021

Quarantänepflicht bei Einreise aus EU-Staaten

Eine neue Verordnung bestimmt bis zum 6. April eine Quarantänepflicht von 5 Tagen bei Einreise aus anderen EU-Staaten.

Wer aus Rumänien, Bulgarien, Polen, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Deutschland, Schweiz, Kroatien, Belgien, Zypern, Dänemark (einschließlich der Färöer und Grönland), Estland, Finnland, Frankreich (einschließlich Guadeloupe, Martinique, Guyana, Réunion, Mayotte und ohne andere Gebiete außerhalb des europäischen Kontinents), Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande (ausgenommen Gebiete außerhalb des europäischen Kontinents), Portugal (einschließlich Azoren und Madeira), Tschechische Republik, Spanien (einschließlich) Gebiete auf dem afrikanischen Kontinent), Schweden, Island, Norwegen, Liechtenstein, Andorra, und Fürstentum Monaco einreist, muss zuerst einen negativen Test (PCR oder Schnelltest) vor Einreise vorweisen können, dann 5 Tage in Quarantäne und zuletzt sich nochmals einem Test nach der Quarantäne unterziehen. Diese Regelung gilt bis zum 6. April.

Die Bestimmungen hängen immer davon ab, wo sich der Arbeiter in den letzten 14 Tagen vor Einreise befand.

Bei jeder Einreise muss eine Eigenerklärung ausgefüllt werden. Dies kann im Vorfeld oder auch vor Ort getätigt werden. Die Meldung an die Sanitätsbehörde muss allerdings auf jeden Fall getätigt werden. Dafür gibt es diesen Link (https://siag.limequery.org/483785?lang=de).