Produktion | 20.01.2021

Gute Nachbarschaft: Tipps und Ideen gesucht

Das Südtiroler Apfelkonsortium sammelt Beispiele wie Obstbäuerinnen und -bauern rücksichtsvoll und respektvoll mit ihren nicht-bäuerlichen Nachbarn zusammenleben.

Mit der Bevölkerung reden – einer der Wege um ein gutes Zusammenleben zu sichern. Foto: Südtiroler Apfelkonsortium

Mit der Bevölkerung reden – einer der Wege um ein gutes Zusammenleben zu sichern. Foto: Südtiroler Apfelkonsortium

Viele Bauern und Bäuerinnen setzen sich aktiv für eine gute Nachbarschaft zur nicht-bäuerlichen Bevölkerung ein. Das Südtiroler Apfelkonsortium möchte Beispiele aus dem Obstbau aufzeigen. Denn es gibt sie, jene Landwirtinnen und Landwirte, die aktiv mit ihren Nachbarn kommunizieren.
Ob mit Schulen, Gästehäusern, Kondominien oder sozialen Einrichtungen – es gibt immer einen Weg, gute Nachbarschaft zu pflegen und gegenseitigen Respekt zu wahren. Sei es in WhatsApp-Gruppen oder bei persönlichen Aufklärungstreffen: Die Rücksicht für den jeweils anderen steht an erster Stelle. 

Ideen und Beispiele einsenden

Zu diesem Thema sind jetzt Obstbauern und -bäuerinnen aufgerufen, ihre Ideen, Inputs und Aktionen im Sinne guter Nachbarschaft einzusenden. Was tun Obstbauern für gute Nachbarschaft? Gibt es tolle Aktionen dazu?
Alle Beispiele werden gesammelt und als Denkanstöße für andere Bauern und Bäuerinnen inhaltlich aufbereitet. Wer Beispiele guter Nachbarschaft kennt, schreibt diese an das Südtiroler Apfelkonsortium an anna.oberkofler@suedtirolerapfel.com