Wirtschaft | 19.02.2020

eTestDays – Südtirol unter Strom

Von 24. Februar bis 16. März können sich Betriebe wieder für die eTestDays anmelden. Wer Glück hat und ausgewählt wird, darf im Mai für vier Tage ein E-Fahrzeug ausprobieren.

Unternehmen können sich vom 24. Februar bis 16. März zur Aktion eTestDays anmelden und mit etwas Glück vier Tage lang ein E-Fahrzeug am Betrieb testen.

Unternehmen können sich vom 24. Februar bis 16. März zur Aktion eTestDays anmelden und mit etwas Glück vier Tage lang ein E-Fahrzeug am Betrieb testen.

Zwar sind die Zulassungszahlen von E-Fahrzeugen in Südtirol noch überschaubar, sie nehmen aber auch hierzulande langsam Fahrt auf. Eine gute Möglichkeit, einige Modelle vier Tage lang im Betriebsalltag auf Herz und Nieren zu testen, bieten auch heuer wieder die eTestDays. 

Alle Unternehmen und Betriebe, die Interesse an einer Teilnahme haben, können sich von 24. Februar bis 16. März 2020 auf der Website www.greenmobility.bz.it zur Aktion anmelden. Mit etwas Glück steht dann im Testzeitraum im Mai 2020 ein E-Fahrzeug auf dem Firmengelände. 

Die Teilnahme an den eTestDays ist für die Betriebe kostenlos. Für die Ladevorgänge an den öffentlichen Alperia-Ladesäulen stellt Neogy, ein Unternehmen der Alperia-Gruppe, den ausgewählten Betrieben außerdem eine kostenlose Ladekarte zur Verfügung. Brennstoffzellenfahrzeuge können kostenlos Wasserstoff bei der Tankstelle des IIT in Bozen Süd tanken.

Die eTestDays werden von Green Mobility in der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG organisiert und auch heuer wiederum vom Südtiroler Bauernbund und den anderen Wirtschaftsverbänden (UVS, hds, HGV, LVH, CNA-SHV), dem Raiffeisenverband, dem Südtiroler Wirtschaftsring und der Handelskammer Bozen mitgetragen. 

Die Südtiroler Landesregierung gewährt auch 2020 eine Prämie zur Förderung der Elektromobilität (Kauf, Leasing, Langzeitmiete): 2000 Euro für reine Elektroautos und 1000 Euro für Plug-in-Hybride.

Die Beiträge beim Fahrzeugkauf werden dann gewährt, wenn der Händler mindestens einen gleich hohen Preisnachlass gibt. 

Damit beträgt das Gesamtausmaß der Förderung bei Ankauf 4000 Euro für reine Elektro­fahrzeuge und 2000 Euro für Plug-in-Hybride (jeweils zur Hälfte vom Land und vom Händler). Zusätzlich kann um die staatliche Förderung (maximal 6000 Euro) für E-Autos angesucht werden. 

Auch elektrisch betriebene Kleinmotorräder oder Lastenfahrräder werden gefördert, und zwar mit maximal 30 Prozent der Anschaffungskosten – je maximal 1000 Euro für E-Mofas und 1500 Euro für (E-)Lastenfahrräder.

Die Ansuchen können mittels digitaler Identität (SPID) gestellt werden. 

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