Südtiroler Bäuerinnenorganisation | 04.11.2014

Erfolg für Südtiroler Foto

Paula Oberkolfer March aus Truden zeigt Tobias und Rapfael, wie das Tirgg-Tschilln geht: Dieses Bild schaffte es beim internationalen Fotowettbewerb „Family Farming“ weltweit in die Top 20. Europaweit siegte das Foto in der Publikumswertung und wurde von einer internationalen Jury auf Platz zwei gereiht.

Mit diesem Bild haben die Bäuerinnen beim Fotowettbewerb zum UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe für Aufsehen einen Preis gewonnen.

Mit diesem Bild haben die Bäuerinnen beim Fotowettbewerb zum UNO-Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe für Aufsehen einen Preis gewonnen.

Ernährung der Welt, Fürsorge für die Erde, bäuerliche Familienbetriebe auf der ganzen Welt, die gesunde und nahrhafte Lebensmittel produzieren und dabei Umwelt und die biologische Vielfalt respektieren – das waren die Themen des Fotowettbewerbs. Die Südtiroler Bäuerinneninnenorganisation beteiligte sich bei diesem internationalen Fotowettbewerb im Rahmen des Internationalen Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe unter anderem mit einen Bild von Martina Thaler aus Truden, eingeschickt beim SBO-Fotowettbewerb 2012.
 
Für Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer hat dieses Bild eine starke Aussagekraft: „Es ist wichtig, dass die ältere Generation das Wissen um die Ernährungssicherheit an die junge Generation weitergibt und zwar durch das Tun, durch das Zeigen mit den Händen“. Martina Thaler und Paula Oberkofler freuen sich sehr über die sehr gute Platzierung des Bildes. Beide Frauen möchten das Preisgeld spenden und es einem bäuerlichen Projekt in Südtirol zugutekommen lassen. Das Bild zeige zwar nichts besonders, doch hat es eine starke Aussagekraft, ist Martina Thaler überzeugt: „Für uns ist es vielleicht selbstverständlich, dass wir unseren Kindern zeigen können, wo die Lebensmittel herkommen, und dass die Generationen dieses Wissen und diese Werte weitergeben. Und daher freue ich mich jetzt besonders, dass dieses Bild wahrscheinlich genau dies vermittelt und eine wichtige Botschaft an die nicht-bäuerliche Bevölkerung ist.“
 
Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter folgenden Adressen:
www.agriculturesnetwork.org
www.familyfarmingcampaign.net