Wirtschaft | 18.09.2014

Nachdenken über Wasser

Bei der ersten Auflage der „Denkwerkstatt Dolomites“ geht es vom 25. bis 28. September in Innichen um die Bedeutung des Wassers in allen Lebensbereichen. Der Samstag, 27. September ist der Landwirtschaft gewidmet.

Um das Wasser als Lebensgrundlage für die Landwirtschaft geht es am 27. September im Josef-Resch-Haus in Innichen.

Um das Wasser als Lebensgrundlage für die Landwirtschaft geht es am 27. September im Josef-Resch-Haus in Innichen.

Gegenstand der vier geplanten Ausgaben der „Denkwerkstatt Dolomites“ sind die Elemente Wasser, Erde, Wind und Feuer. Die diesjährige Veranstaltung befasst sich mit dem Element des Wassers. Der Untertitel der Veranstaltung – „Reichtum Wasser“ – zeigt auf, dass es um die Bedeutung des Wassers in wirtschaftlicher, ökologischer und medizinischer bzw. gesundheitlicher Hinsicht geht.

Der dritte Tag der Veranstaltung – Samstag, der 27. September – ist ganz der Landwirtschaft gewidmet und wurde vom Bauernbund-Bezirk Pustertal organisiert. Im Josef-Resch-Haus geht es um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Bezirksobmann Anton Tschurtschenthaler los. Bauernbund-Direktor Siegfried Rinner spricht anschließend über Wasser als Lebens- und Wirtschaftsgrundlage für die Bauern. Es folgen fünf Impulsreferate zum Thema „Landwirtschaft und Wasser“ mit Werner Tschurtschenthaler (Bürgermeister Innichen), Sandro Gius (Landesamt für Wildbach- und Lawinenverbauung Ost), Romano Comunello (Experte für Wasserprojekte), Günther Geier (Landeswetterdienst) und Wilfried Rauter (Landesamt für Gewässernutzung). Der Vormittag endet mit einer Podiumsdiskussion, Moderator ist Bauernbund-Vizedirektor Ulrich Höllrigl. Am Nachmittag ist eine Exkursion zum Thema „ Von der Quellfassung zu den Drauen“ geplant, an der neben Werner Tschurtschenthaler und Sandro Gius auch SBB-Ortsobmann Emanuel Patzleiner teilnehmen.

Hier sind detaillierte Informationen zum Programm der „Denkwerkstatt Dolomites“ zu finden.