Marketing | 17.04.2011

Beim Eierkauf auf die Herkunft achten

Einige Hunderttausend Eier gehen in diesen Tagen in Südtirol wieder über die Ladentheken. Der Südtiroler Bauernbund appelliert an die Konsumenten, Eiern aus heimischen Betrieben den Vortritt zu geben.

Sechs „Roter Hahn“-Betriebe verkaufen frische Freilandeier.

Sechs „Roter Hahn“-Betriebe verkaufen frische Freilandeier.

Frisch, hervorragend in Geschmack und Qualität und garantiert aus Freilandhaltung: So wünschen sich Konsumenten ihre Ostereier. Genau diese Qualitätsmerkmale treffen auf Eier aus heimischen bäuerlichen Betrieben zu. „Die hohen Anforderungen an die Produzenten und regelmäßige Kontrollen garantieren die besondere Qualität der Eier aus Südtirol. Dank der artgerechten Tierhaltung, die bei uns garantiert wird, können die Konsumenten mit gutem Gewissen die Eier genießen“, erklärt Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler.
Ein weiterer Vorteil: Durch die kurzen Transportwege kommen die Eier besonders frisch in die Geschäfte. Zudem bleibt die Wertschöpfung im Land.
Sechs heimische Betriebe vermarkten ihre Eier unter der Marke „Roter Hahn“. Der „Rote Hahn“ garantiert die Freilandhaltung und damit die bestmögliche Art der Hühnerhaltung. Die Tiere haben einen großen Auslauf, Sandbäder zum Entfetten der Gefieder, Schattenplätze, einen Kaltscharrraum sowie ausreichend Nester und Sitzstangen. Zudem darf nur hochwertiges und gentechnikfreies Futter verfüttert werden. Die Hygienestandards werden regelmäßig überprüft. 

Freilandeier mit dem Qualitätssiegel „Roter Hahn“ gibt es vom Ausluger in St. Lorenzen, Buchhütterhof in Oberbozen, Biohof Mairhof in Sand in Taufers, Rateiserhof in Völlan, Mittelflitzhof in Villnöss und vom Törggelehof in Lajen.